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MOBILE NEWS 0019

MOBILE NEWS 0019 sind von Montag, dem 1. Oktober 2001.
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MOBILE NEWS 0019
Montag, 1. Oktober 2001

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Rubriken im Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk | 3G-Systeme | Handheld | Mobile Technik | Technologien | Vermischtes | Mini-Lexikon


INHALT

Mobilfunk Handys Ericsson-Neuheitenreigen
Handys und die Gesundheit
Nokia 6310 als elektronische Geldbörse
Handy sprachgesteuert personalisieren
Rubriken
Netze GSM für Guinea-Bissau
USA: Vor Fusion AT&T mit BellSouth?
France Telecom in Spanien?
Swisscom: Mobiles Büro und Festnetz-SMS
Rubriken
EMS, MMS, SMS & WAP Schweiz: MMS-Test bei Sunrise
Österreich: Neue WAP-Spiele bei One
SMS-Predigt
Chinesische Handyschlacht
Rubriken
GPRS & HSCSD BlueKite ohne Client-Software
Rubriken
Markt Tenovis verkauft an Funkwerk Dabendorf
Sonera verkauft weiter Telekom-Aktien
Nokia reduziert Personal in Portugal
Paybox auch in Grossbritannien
Rubriken
3G-Systeme Asien FOMA startet offiziell
Rubriken
Europa Zwei britische 3G-Betreiber vor dem Aus?
Rubriken
Handheld EPOC/Symbian Eigener Newsletter des PUC-A
Rubriken
PalmOS Palm mit Verlusten
Farb-Clié gesichtet
Rubriken
PocketPC & WinCE Adobe-PDF-Reader-Beta
Neue iPAQs
Robuster CE-Rechner
Rubriken
Mobile Technik Satellit Satellitenradio XM1 startet
Gratisreiseführer für Ängstliche
Rubriken
W-LAN/Bluetooth Bluetooth für CDMA
Rubriken
Technologien Neue Laptop-Batterie
Neue Synchronisations-Software
Rubriken
Vermischtes Ein Handy für die Queen
Fliegende E-Mail bei Swissair
Funknetz als Katastrophenschutz
Rubriken
Mini-Lexikon Was die Kürzel im Text bedeuten
Rubriken

Mobilfunk

Handys

Ericsson-Neuheitenreigen

(2001-09-28) Im Umfeld der Orbit/Comdex Europe in Basel präsentierte Ericsson die seit langem grösste Palette neuer Handys. Als Internet-Handy präsentiert sich das T65 mit Farbdisplay und als bisher kleinstes Ericsson-Handy (92 mm lang) stellt sich das T66 dar, das nur 59 Gramm wiegt. Beide Handys haben die Antenne integriert. Das Dualbandgerät T66 ist für HSCSD und GPRS geeignet, während das winzige T66 nur HSCSD kann, dafür aber als Tripleband-Handy ausgelegt ist. In der Schweiz kommt das T65 im vierten Quartal um 549 Franken auf den Markt, das T66 wird im Dezember erhältlich sein, Preis wurde noch keiner genannt. In Österreich ist die Situation ähnlich, allerdings wurden noch überhaupt keine Preise genannt. Als drittes neues Handy wurde das Dualband R600, ein GPRS-Einsteigermodell mit Graustufendisplay, vorgestellt, das ebenfalls im vierten Quartal in den Handel kommen soll.
http://www.ericsson.com/
http://www.ericsson.at/
http://www.ericsson.ch/

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Handys und die Gesundheit

(2001-09-26) Die Frage, ob Handys gesundheitsschädlich sind, wird durch das Aufdrucken der SAR (Specific Absorption Rate) nicht wirklich beantwortet, sondern verunsichert die Endkunden noch zusätzlich. Auf Fragen, ob die Strahlung nun Gehirntumore verursacht, gibt es nur ein kurzes Nein als Antwort, zumindest wenn man diverse Artikel in medizinischen Fachzeitschriften als Basis nimmt. Heute gibt es mehr als 800 Millionen mobile Telefonierer weltweit und ihre Zahl wird in Kürze eine Milliarde erreichen. Nokia USA hat schon seit längerem die SAR-Werte seiner Handys auf der Homepage publiziert. Motorola bringt ebenfalls Informationen zum Thema Handy und Gesundheit auf seiner US-Webseite. Das «National Cancer Institute» veröffentlichte bereits im Februar ein Statement, das im wesentlichen besagte, dass es keinerlei beweisbare Zusammenhänge zwischen Handy und Krebs gäbe. Die dänische Krebsgesellschaft beobachtete von 1982 bis 1995 420.000 Mobiltelefonierer und fand ebenfalls keinerlei Zusammenhänge. Das heisst unter den 420.000 dänischen Mobiltelefonierern trat Krebs genau so häufig auf, wie bei Leuten, die kein Mobiltelefon benutzten und auch die Krebsarten unterschieden sich nicht. Es gibt eine Menge derartiger Studien und keine konnte irgend einen Zusammenhang finden. Trotzdem hat man Grenzwerte für die SAR festgelegt, die in Europa mit 2,0 erreicht werden - die meisten Handys liegen zwischen 0,5 und 1,0. Dennoch kann man in der neuesten Ausgabe von Vital lesen, dass Mediziner der Meinung sind, dass Handys auf die Nieren gehen können. Man beruft sich auf die British Medical Association, die gesagt haben soll, dass jemand, der über lange Zeiträume mit seinem Handy Kurznachrichten versendet («simst»), seine Nieren gefährdet. Die Radiowellen, die beim «Simsen» aktiviert werden - so Vital -, könnten vor allem Kindern und Jugendlichen an die Nieren gehen, weil die Kurznachrichten meist in Hüfthöhe eingetippt werden und auch das Tragen des eingeschalteten Mobiltelefons in einer Gürteltasche sei bedenklich. Laut der Zeitschrift schlägt auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz Alarm: Mobiles Telefonieren verändere nicht nur die Nierenfunktion, sondern störe auch die Gehirnströme. Das Handy wird nach dem Zeitschriftenbericht auch als Auslöser von Augen-, Lymphdrüsen- und Blutkrebs diskutiert. Möglicherweise beruht der sensationelle Vital-Artikel auf einer Meldung vom 21. September, die besagt, dass Handys möglicherweise dadurch Schäden verursachen können, weil sie das Hirn zwingen, schneller zu denken. Angeblich würden sechs unabhängige Studien beweisen, dass die Reaktionszeit des Gehirnes kürzer wird, wenn man den Signalen eines Handys ausgesetzt ist. Natürlich folgt auch dem britischen Bericht die schon bisher übliche Schlussformel «Weitere Forschungen und vor allem deren Finanzierung ist unbedingt nötig».
http://www.nokiausa.com/
http://www.vital-online.de/

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Nokia 6310 als elektronische Geldbörse

(2001-09-26) Im Vorfeld der «Mobile Commerce World Europe 2001 Conference» in London präsentierte Nokia das 6310 mit einer integrierten elektronischen Geldbörse. Mit Hilfe des WAP-Browsers können Online-Transaktionen durchgeführt werden. Die Benutzer können geschützte persönliche Daten (z. B. Kredit- und Kundenkarten-Codes, Liefer- und Rechnungsinformationen) auf dem Terminal abspeichern. Die im Handy abgelegten Daten sind durch einen speziellen Zugangscode für die elektronische Geldbörse geschützt. Die neue Anwendung unterstützt Internet-basierte Zahlungen auf der Grundlage des ECML-Standards (Electronic Commerce Modeling Language) und ermöglicht es den Serviceanbietern, ihre bestehenden E-Business-Anwendungen auf einfache Weise an die Erfordernisse des Mobile Commerce anzupassen. Das neue Handy wird im Laufe des vierten Quartals 2001 verfügbar sein.
http://www.nokia.com/
http://www.nokia.at/
http://www.nokia.ch/

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Handy sprachgesteuert personalisieren

(2001-09-28) Europolitan, die schwedische Vodafone-Tochter, bietet ihren Kunden jetzt die Möglichkeit, ihr Handy sprachgesteuert zu personalisieren. Man ruft einfach eine festgelegte Nummer und sagt «Klingeltöne» und schon hat man Zugang zur entsprechenden Tonbibliothek des Netzbetreibers. Im Prinzip wurden damit zwei beliebte Dienste, nämlich das schon bisher aktive «Voice Portal» und das Angebot an Klingeltönen, zusammengespannt. Das Sprachportal wurde im Frühling 2001 gestartet und wurde zusammen mit der Firma Pipebeach, einem Spezialisten für Spracherkennung, entwickelt. Auch die deutsche T-Mobile ermöglicht mit ihrem EasyGate ab 1. Oktober sprachgesteuertes Mobiltelefonieren. Hier wird ein persönliches Adressbuch mit bis zu 150 Namen, das über eine Kurzwahl anzusprechen ist, angeboten. Auch eine Vermittlung zu den verschiedenen T-D1 Diensten wie beispielsweise dem ServiceCenter oder zu Fleurop ist möglich.
http://www.europolitan.se/
http://www.vodafone.com/
www.t-mobile.de/

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Netze

GSM für Guinea-Bissau

(2001-09-26) Das westafrikanische Guinea-Bissau (ehemals Portugiesisch Guinea) hat eine internationale Ausschreibung für eine Mobilfunklizenz durchgeführt. Die Lizenz soll laut Infrastrukturministerium für zehn Jahre gelten. Das Netz soll im 900 MHz-Band arbeiten und 24 Kanäle haben. Eine zweite Lizenz wurde für die ehemalige staatliche Telefongesellschaft Guinea-Telecom, die jetzt mehrheitlich der portugiesischen Telekom gehört, reserviert.
http://www.pti.com/

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USA: Vor Fusion AT&T mit BellSouth?

(2001-09-27) Mehrere US-Medien berichten übereinstimmend, dass zwischen AT&T und BellSouth, einer der durch Zerlegung der alten AT&T entstandenen Baby-Bells, geheime Verhandlungen über einen Merger der beiden Unternehmen stattfinden. Die Basis all dieser Storys soll ein Artikel sein, der in der BusinessWeek, die am 8.Oktober erscheint, gedruckt wird. Ziel des vom AT&T CEO David Dornan vorgeschlagenen «merger of equals» wäre eine Firma, die in der Lage ist, mit Verizon Communications, SBC Communications und anderen Rivalen ernsthaft zu konkurrieren. Unter dem Codenamen «Brazil» würde AT&T den grössten Teil seines Kabelgeschäftes ausgliedern und den Rest mit BellSouth fusionieren. AT&T hat schon letztes Jahr Pläne für eine Ausgliederung des Kabel-, Endkundenlangstrecken- und Mobilfunkgeschäftes vorgelegt. Der Mobilfunkbereich wurde bereits erfolgreich als eigenes Unternehmen etabliert.
http://www.att.com/
http://www.bellsouth.com/
http://www.businessweek.com/

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France Telecom in Spanien?

(2001-09-28) Die britischen Marktforscher von BWCS berichten, dass die France Telecom dabei sei, sich über ihre spanische Festnetztochter Uni2 am Mobilfunkbetreiber Xfera zu beteiligen, der dort eine 3G-Lizenz besitzt. Xfera befinet sich derzeit hauptsächlich im Eigentum der spanischen Baufirmengruppen ACS und FCC sowie des finnischen Netzbetreibers Sonera, der sich auch aus dem norwegischen 3G-Geschäft zurückgezogen hat. Xfera hat es bisher nicht geschafft, vom spanischen Regulator die Genehmigung zum Betrieb eines GSM-Netzes zu erhalten (MOBILE NEWS 0016).
http://www.bwcs.com/
http://www.francetelecom.fr/
http://www.xfera.com/

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Swisscom: Mobiles Büro und Festnetz-SMS

(2001-09-28) Swisscom bringt zusammen mit den Partnern Compaq, Microsoft und SAP das neue Angebot «Business goes mobile». Das System ermöglicht das Lesen und Bearbeiten geschäftlicher E-Mails sowie das Abrufen beispielsweise von Kalender und firmeninternem Telefonverzeichnis via Handy. Ferner lassen sich Datenbestände über Laptop oder PDA von unterwegs aus aktualisieren. Zur Übertragung werden HSCSD und demnächst auch GPRS eingesetzt. Das Angebot «SMS im Festnetz» lancierte die Swisscom an der Orbit als erster Netzbetreiber. Das System ist seit 1. August in einer Einführungsphase, die am 30. September endet. Voraussetzung ist ein ISDN-Anschluss und ein geeignetes ISDN-Telefon, wie es etwa Ascom mit dem Eurit 4000, das auch einen integrierten WAP-Browser hat, zeigte. An der Orbit wurden von Swisscom auch Outsourcing-Lösungen vorgestellt, so z. B. das Kommunikationssystem BCM (Business Communications Manager) von Nortel Networks.
http://www.ascom.ch/
http://www.swisscom.com/systems/
http://www.swisscom-mobile.ch/

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EMS, MMS, SMS & WAP

Schweiz: MMS-Test bei Sunrise

(2001-09-25) Ericsson und Sunrise gaben im Rahmen der Orbit/Comdex Europe in Basel die Unterzeichnung eines Vertrages für ein Multimedia Messaging Service (MMS)-Trial System bekannt. Ericsson wird im vierten Quartal 2001 ein Testsystem einschliesslich der Terminals an Sunrise liefern. Während der Probephase werden Applikationen am System und an den Terminals getestet. Die Tests werden von einer geschlossenen User-Gruppe durchgeführt und der Öffentlichkeit später vorgestellt. Ericsson-Telefone mit MMS sind gegen Ende des vierten Quartals 2001 erhältlich. Das Ericsson T68m ist das erste im Handel erhältliche Produkt, das den MMS-Standard unterstützt.
http://www.ericsson.com/mms/
http://www.sunrise.ch/

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Österreich: Neue WAP-Spiele bei One

(2001-09-24) In den Sparten «Mobile Guru», «Strategiespiele» und «Klassiker» gibt es beim österreichischen Netzbetreiber One ab sofort zehn neue Spiele. Unter «Mobile Guru» finden sich leichte Spiele für Einsteiger sowie Tips für alle Lebenslagen, Sprüche und Zitate. So z.- B. das «NameGame»: Dieses Service berechnet, wie zwei Namen zusammenpassen. Das Resultat erscheint in Form einer Prozentzahl und eines kurzen Statements am WAP-Display. Zum Beispiel: «artina & Paul: 56%, sieht gut aus!». «Strategiespiele» bietet Spiele für User, die sich messen wollen. Die Spiele können über WAP mit einem Partner gespielt werden, der ebenfalls gerade online ist oder einfach gegen das Handy und schliesslich bietet «Klassiker» sozusagen mobile Kindheitserinnerungen mit Spielen wie Schiffe versenken, Elfer schiessen, Vier gewinnt oder Casino. Für die WAP-Spiele fallen keine zusätzlichen Kosten an. Die WAP-Nutzung selbst kostet für Vertragskunden wie üblich öS 2,- bzw. 0,145 Euro pro Minute. Die Spiele stammen von ome internet communication services AG, SolSo Liehmann & Gefahrt OEG und wap.at Internetservices GmbH.
http://www.ome-ics.at/
http://www.one.at/
http://www.solso.com/
http://www.wap.at/

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SMS-Predigt

(2001-09-27) Wie der Internet-Dienst Ananova berichtet, sendet der norditalienische Geistliche Don Ambrogio Cortesi aus Vimercate täglich seine Gedanken via SMS an 500 Pfarrkinder und 200 Freunde aus. Die Idee hat er angeblich von einer Siebzigjährigen, die unbedingt Predigten hören wollte, obwohl sie nicht mehr aus dem Haus konnte. Neben seinen Gedanken sendet er auch immer wieder Texte aus Lukas, seinem Lieblingsevangelium.

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Chinesische Handyschlacht

(2001-09-27) Sheiya heisst das erste interaktive SMS-Spiel, das in einem chinesischen GSM-Netz angeboten wird. Sheiya bedeutet schlicht «Wer ist da?» und ist in China eine der üblichen Begrüssungsfloskeln am Telefon. Sheiya wurde von Moxze Ltd für China Mobile entwickelt und ist ein Strategiespiel, dass man sowohl mit Freunden als auch mit völlig Unbekannten spielen kann. China Mobile rechnet, dass über das Internet versandte SMS - damit kann man in China die Grenzen zwischen den Netzbetreibern überspringen, denn direkte SMS sind offensichtlich noch nicht freigeschaltet - bereits heuer die 10-Milliarden-Marke erreichen werden. Sheiya ist ein Java-basiertes Spiel, bei dem sich der Spieler zuerst durch eine SMS registriert (samt Username und Passwort). Sobald man registriert ist, kann man eine Attacke beginnen. Internet-Partner bei diesem Spiel ist Xianzai Ltd.
http://www.moxze.com/
http://www.sheiya.com/
http://www.xianzai.com/

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GPRS & HSCSD

BlueKite ohne Client-Software

(2001-09-24) BlueKite, schon bisher recht erfolgreich mit seiner Software zur Beschleunigung von HSCSD, hat sein Produktportfolio radikal erweitert. Die neue Version braucht keine Software beim Endanwender mehr, womit jede Installation überflüssig wird. Die Server-Software muss nur mehr beim Netzbetreiber installiert sein. BlueKite hat die bestehenden Client/Server-Lösung um das neue Protokoll ATP erweitert, eine Client-lose Version der BlueKite-Software entwickelt und die bisherige Windows-NT-Plattform verlassen und das ganze System auf Unix übertragen. Grundsätzlich optimiert die BlueKite-Software die Ausnützung der vorhandenen Bandbreite und bietet zusammen mit ATP eine stabilere Datenverbindung in Mobilfunknetzen. Die Client-lose Version wird es in Zukunft auch Nutzern von Geräten, auf denen die BlueKite-Software nicht installiert ist, ermöglichen, von den Vorteilen dieser Technik zu profitieren. Dazu gehören z. B. PalmOS-Geräte, der Nokia Communicator 9210 etc. Die aktuelle Client-Software bietet BlueKite für eine 30-Tage-Periode zum Gratisdownload an.
http://www.bluekite.com/

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Markt

Tenovis verkauft an Funkwerk AG

(2001-09-26) Die als Funkwerk Dabendorf bekannt gewordene Funkwerk AG übernimmt den Geschäftsbereich Mobile Security Communication (MSC) der Tenovis GmbH & Co. KG (Nachfolgeunternehmen von Telenorma und Bosch Telecom). MSC entwickelt, fertigt und vertreibt Funkrufsysteme für betriebliche Anwendungen, Personen-Sicherungs-Systeme und DECT-Systeme. Bei Funkrufsystemen ist MSC Marktführer in Deutschland und erzielte im Jahr 2000 mit 200 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 25 Millionen Euro. MSC wurde in die neu gegründete Funktel GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Funkwerk AG eingebracht.
http://www.funkwerk.de/
http://www.funkwerkdabendorf.de/
http://tenovis.com/

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Sonera verkauft weiter Telekom-Aktien

(2001-09-24) Der finnische Netzbetreiber Sonera hat weitere 11,5 Millionen Aktion der Deutschen Telekom um 185 Millionen Euro verkauft. Damit wurde der Schuldenstand von Sonera auf 4,4 Milliarden Euro gedrückt. Damit ist man vom Schuldenhöchststand von 5,7 Milliarden Euro zwar schon deutlich weg, aber immer noch weit vom Ziel einer Nettoverschuldung von 2,5 Milliarden Euro zum Jahresende entfernt. Sonera besitzt dennoch weiterhin 38,5 Millionen Aktien der Deutschen Telekom, die man, wie die bereits verkauften, als Kaufpreis für die Anteile an Voicestream und Powertel in den USA von den Deutschen erhalten hatte.
http://www.sonera.com/

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Nokia reduziert Personal in Portugal

(2001-09-26) Nachdem Nokia keinen Auftrag für ein neues Netz erhalten hat, wurde das Personal der lokalen Niederlassung um ein Drittel reduziert: von 61 auf 40 Mitarbeiter. Die portugiesischen Netzbetreiber scheuen vor Aufträgen an Nokia zurück, weil die Finnen im iberischen Staat bisher nicht besonders präsent waren. Nokia erwartet allerdings in Portugal eine Verdoppelung der Handyverkäufe. Bereits im Juni wurde die 1-Million-Stück-Marke erreicht. Das war der Gesamtverkauf des Jahres 2000. Handyverkäufe machen in Portugal rund 95 Prozent des Nokia-Umsatzes aus.
http://www.nokia.pt/

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Paybox auch in Grossbritannien

(2001-09-24) Mit 30 Online-Shops geht nun paybox auch in Grossbritannien an den Start. Grossbritannien ist nach Österreich, Spanien und Schweden bereits der vierte Auslandsmarkt für die Frankfurter paybox.net AG. Zuständig für die Markteinführung ist die hundertprozentige Tochter paybox UK Ltd., die bereits 30 britische Online-Shops als Partner gewinnen konnte. Diese bieten paybox als sichere und bequeme Zahlungsmethode beim Online-Shopping an. Zudem können die britischen payboxer vom ersten Tag an Geld von Handy zu Handy senden und so bargeldlos Aussenstände begleichen.
http://www.paybox.co.uk/
http://www.paybox.at/

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3G Systeme

Asien

FOMA startet offiziell

(2001-09-28) Am 1. Oktober startet, wie zuletzt geplant (ursprünglich war der 1. Mai vorgesehen) das japanische 3G-Netz FOMA. Wie erwartet ist das Angebot an geeigneten Handys eher mager. Lediglich Matsushita (Panasonic) und NEC konnten Geräte liefern. Das Panasonic P2101V enthält eine Kamera und einen Farbbildschirm. Das zweite Panasonic P2401 ist nur für Datenkommunikation geeignet. Von NEC kommt ein ganz normales Handy N2001 mit dem man nur Sprachkommunikation betreiben kann. Ausserdem ist das NEC das einzige der drei Modelle, mit dem man auch SMS senden und empfangen kann. Der japanische Nationalsport i-mode ist nur mit den Modellen N2001 und P2101V möglich. E-Mail erlauben die Modelle N2001 und P2401.Zusätzlich zu den drei Handy-Modellen, von denen eines eigentlich keines ist, bietet NTT DoCoMo auch noch eine Datenkarte an. Nach der Bezeichnung (N2), dürfte es sich hier um ein NEC-Modell handeln.
http://www.nttdocomo.com/

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Europa

Zwei britische 3G-Betreiber vor dem Aus?

(2001-09-27) Während der Mobile Commerce World Europe in London machte Ken Blakeslee von Vesta Wireless Works die lapidare Feststellung, dass bis 2004 zwei der fünf britischen Inhaber von 3G-Lizenzen Pleite machen werden. Begründet wurde das mit dem schwachen Wachsum des sogenannten M-Commerce. Blakeslee hütete sich allerdings davor festzustellen, welche zwei der fünf Lizenzinhaber nicht überleben werden.
http://www.vesta.eu.com/

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Handheld

EPOC/Symbian

Eigener Newsletter des PUC-A

Für EPOC bzw. Symbian-Produkte gibt es einen eigenen Newsletter des Psion-User-Club Austria. Der Bezug dieses Newsletters erfordert eine Mitgliedschaft. Informationen finden sich auf der Homepage des Clubs:
http://www.psion-user-club.at/

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PalmOS

Palm mit Verlusten

(2001-09-27) Mit dauernden Verlusten konfrontiert hat sich Palm entschlossen, sich auf Low-end-Produkte zu konzentrieren und wird sein geplantes Mobilfunkprodukt nicht mehr vor Weihnachten herausbringen. Palm hatte im ersten Quartal seines neuen Finanzjahres einen Nettoverlust von 32,4 Millionen Dollar. Im Vergleichquartal des Vorjahres war da noch ein Gewinn von 17,3 Millionen Dollar. Der Umsatz betrug 214,3 Millionen Dollar, ein Absturz um 47 Prozent zum Vergleichsquartal, aber immerhin ein Anstieg um 30 Prozent gegenüber dem Vor-Quartal. Im ersten (Finanz-)Quartal konnte Palm 750.000 Handhelds ausliefern und damit die Gesamtzahl von 14 Millionen seit dem Start des Systems erreichen. Palm beruft sich auf eine IDC-Studie, die besagt, dass in der ersten Jahreshälfte des (Kalender) Jahres 77 Prozent aller verkauften Handhelds ein PalmOS gehabt hätten. Man erwartet auch, dass in den USA fast 60 Prozent aller Smartphones, die heuer verkauft werden, unter PalmOS laufen.
http://www.palm.com/

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Farb-Clié gesichtet

(2001-09-28) An der Orbit war am Stand von «The Portable Shop» bereits der neue farbige Clié PEG-N770 zu sehen. Lieferbar soll er ab November sein. Kosten wird er 899 Franken.
http://www.portable-shop.ch/
http://www.sonystyle.com/clie/
http://www.sony.com/clie/

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PocketPC & WinCE

Adobe-PDF-Reader-Beta

(2001-09-24) Adobe hat vergangene Woche den öffentlichen Beta-Test für den «Acrobat Reader for Pocket PC» begonnen. Adobe hat bereits einen Acrobat Reader für PalmOS freigegeben, der laut Firmenangaben von über einer Million PalmOS-User heruntergeladen worden ist. Bei den PocketPCs wird Adobe - wenigstens bei E-Books - gegen die direkte Konkurrenz des Microsoft Reader antreten müssen, der mit den PocketPC-PDAs gratis mitkommt. Allerdings ist Acrobat ein ziemlich verbreitetes Format, während das des Microsoft Reader nicht gerade über eine grosse Anhängerschaft verfügt. Die Beta-Version des Acrobat-Readers kann von der Adobe-Homepage gratis heruntergeladen werden. Benötigt wird für diese Version ein PocketPC mit mindestens 16 Megabyte Speicher.
http://www.adobe.com/

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Neue iPAQs

(2001-09-27) Compaq bestätigte, dass der Start von neuen Handhelds parallel zur Einführung von Microsofts offiziellem Start von PocketPC 2002 geplant ist: Die neuen iPAQs werden natürlich mit PocketPC 2002 Premium ausgerüstet sein, während man PocketPC 2002 Professional für das Upgrade früherer iPAQs einsetzen will. Wie die meisten bisherigen PocketPCs sollen auch die zwei neuen Compaqs mit dem Intel 206 MHz StrongARM SA-110 Prozessor ausgerüstet sein. Die Auslieferung der Geräte soll nach Gerüchten bereits am 4. Oktober beginnen, während die Upgrade-CD für bisherige iPAQs erst Mitte Oktober erhältlich sein soll.
http://www.compaq.com/

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Robuster CE-Rechner

(2001-09-25) Toughbook01 nennt sich ein Handheld, der unter Windows CE 3.0 läuft und von Panasonic kommt. Das Toughbook01 ist eine Erweiterung der bestehenden Toughbook-Notebook-Linie und zielt auf den Firmenmarkt (Mindestbestellmenge 500 Stück) und nicht auf Endanwender. Vermutlich ist das Toughbook01 einer der grössten Handhelds, der je ausgeliefert wird: 17,3 cm lang, 9,8 cm breit und 4 cm dick. Er wiegt nach den Angaben ein Pfund (0,45 kg) und ist vor allem auf Widerstandsfähigkeit gegen Stösse und Feuchtigkeit ausgelegt - was auch die für einen Handheld gewaltigen Dimensionen erklärt. Als Prozessor werkelt der altbekannt 206MHz Intel StrongARM-SA 1110. Als Speicher stehen 32 MB zur Verfügung. Der 3,5"-Schirm bietet eine Auflösung von 320 × 240 Pixel. Der Strom kommt aus einem wieder aufladbaren LiIon-Akku, der mit einer Ladung das Gerät acht Stunden lang betreiben soll.
http://www.panasonic.com/

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Mobile Technik

Satellit

Satellitenradio XM startet

(2001-09-10) Die amerikanische XM Satellite Radio Inc. hat vor Kurzem mit ihrem Service begonnen. Um rund 1,4 Milliarden Dollar hat man 80 Studios gebaut und 450 Leute angestellt. Nach neun Jahren Aufbauarbeit begann nun in Dallas und San Diego das Zeitalter des Radios über Satellit. USA-weit wird XM erst im November aktiv sein. XM bietet einen Dienst, der nach Meinung mancher Beobachter am ehesten mit dem Kabelfernsehen vergleichbar ist. XM versucht mit einem Angebot von 100 Radiostationen, das monatlich 9,99 Dollar kosten soll, zu Kunden zu kommen. Die 100 Programme sollen sich alle von einander unterscheiden. So werden sich etwa die sechs Country-Kanäle jeweils auf bestimmte Bereiche des Genres konzentrieren. Einer wird Bluegrass anbieten, der nächste Nashville Country, der dritte den Stil von Hank Williams usw. Um Gewinn zu machen wird XM etwa drei bis vier Millionen Kunden brauchen. Dabei steht die Konkurrenz schon vor der Tür: Sirius Satellite Radio Inc. startet ebenfalls noch heuer.
http://www.siriusradio.com/
http://ww.xmradio.com/

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Gratisreiseführer für Ängstliche

(2001-09-24) Seit dem 11. September haben viele Amerikaner - besonders Reisende - viele Fragen. Das Call-Center des GPS-Herstellers Magellan hat von hunderten Reisenden Anfragen bekommen, wie sie denn ihre Reise sicherer machen könnten. Magellan hat als Reaktion darauf mehrere Online-Reiseführer entwickelt, die bei der Beantwortung dieser Fragen helfen sollen. Die Reihe dieser Reiseführer soll laufend ergänzt werden. Bereits jetzt stehen Anleitungen zu folgenden Themen zur Verfügung:
-- Was erwartet Reisende jetzt auf den Flughäfen? Welche einfachen Massnahmen beim Packen können Wartezeiten minimieren?
-- Notpackliste: eine Liste von Produkten, zum Schutz der persönlichen Gesundheit und Sicherheit, Schutz von Gepäck und Wertgegenständen und Reduktion von Reisestress.
-- Wasserreinigung und Terrorismus - FAQ. Magellan empfiehlt für Naturkatastrophen Wasseraufbereiter. Viele Reisende möchten aber jetzt wissen, ob solche Geräte auch gegen chemische und biologische Waffen helfen können. Hier werden Möglichkeiten und Grenzen solcher Aufbereiter diskutiert.
Alle Magellan Reiseführer sind gratis auf der Homepage des Unternehmens zu finden.
http://www.magellans.com/

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W-LAN/Bluetooth

Bluetooth für CDMA

(2001-09-25) Broadcom hat den ersten reinen CMOS-Bluetooth-Chip für CDMA- und 3G-Handys fertiggestellt. Der Broadcom BCM2002-Funkchip ist für CDMA- und 3G-Terminals geeignet, in denen das Qualcomm CDMA Technologie (QCT) Mobile Station Modem (MSM) Chipset eingesetzt wird.
http://www.broadcom.com/

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Technologien

Neue Laptop-Batterie

(2001-09-24) Eine leichtere und billigere Universalbatterie, die für jeden Markenlaptop geeignet ist, kommt von «Laptops for Less», einer Firma aus Kalifornien. Die externe LiIon-Batterie versorgt den durchschnittlichen Laptop drei bis fünf Stunden lang. Die Kapazität des Akkus beträgt 5.400 mAh. Die Universalbatterie kostet 199 Dollar und wiegt 615 Gramm und misst 195 × 100 × 29 mm. Der Anschluss erfolgt über den Wechselstromadapter des Notebooks und bietet drei Anschlussmöglichkeiten: 12V, 16V und 19V Gleichstrom. Mitgeliefert werden fünf der meistverbreiteten Wechselstromadapter-Verbinder und ein Replikator für den Wechselstromadapter der Toshiba-Serien Libretto und Portege 3000.
http://www.laptopsforless.com/

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Neue Synchronisations-Software

(2001-09-28) Zur Systems in München will space2go am 16. Oktober SyncWare 2.1 vorstellen. Diese Software unterstützt die Datensynchronisation zwischen mehr Anwendungen und mehr Geräten als jede andere Online-Organizersoftware, behauptet die space2go GmbH von ihrem neuen Programm. Mit SyncWare 2.1 lassen sich Termine, Adressen und Dateien jeder Art über alle gängigen Plattformen und Betriebssysteme hinweg abgleichen. Datenänderungen in einer Umgebung spiegeln sich automatisch auf den anderen Plattformen und Applikationen wieder. Für die gegenseitige Aktualisierung der Informationen nutzt der Dienst eine zentrale Datenablage im Internet, den «Raum zum Mitnehmen» (= «space to go»), den space2go auch als «Mobile Office» bezeichnet.
http://www.space2go.de./

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Vermischtes

Ein Handy für die Queen

(2001-09-24) Die britische Königin hat vom Herzog von York ihr erstes Handy als Geschenk erhalten: ein Siemens C35i, wie einige Zeitungen nun behaupten. Der Herzog hätte ihr auch gezeigt, wie das Handy funktioniert. Die Königin wird das Handy nicht in der Öffentlichkeit verwenden, soll aber mit ihren Familienmitgliedern tratschen während sie im Buckingham Palast, in Sandringham oder in Balmoral weilt. Die sowohl bei Ananova als auch bei BBC wortgleich erschienen Berichte wissen auch, dass Elizabeth II das Handy Kontakte bezüglich Pferderennen benutzt. Das Handy soll keinen speziellen Klingelton haben und eine Sprecherin des Buckingham Palasts beantwortete Fragen mit «We don't discuss private gifts between members of the Royal Family.»
http://www.ananova.com/
http://www.bbc.com/

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Fliegende E-Mail bei Swissair

(2001-09-25) Zwar taumelt die nationale Fluglinie der Schweiz am Rande des Bankrotts, dennoch ist sie auch für Lieferanten nach wie vor ein Aushängeschild. So berichtet Tenzing Communications, eine Firma, die sich wohl mit Recht als Weltmarktführer bei E-Mail- und Internetzugang im Flugzeug bezeichnet, mit Stolz, dass ab Juli die Swissair einen neuen Airbus A340-600 mit Tenzings E-Mail- und Web-Diensten erhalten wird. Das Tenzing-System wird direkt in den Matsushita MAS 3000 Inflight Entertainment (IFE) CMEU III Server integriert. Das System soll sukzessive zwischen August und Dezember 2002 in alle sieben A340 der Swissair eingebaut werden. Eine weitere A340 soll zwischen 2003 und 2004 folgen.
http://www.tenzing.com/
http://www.swissair.com/

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Funknetz als Katastrophenschutz

(2001-09-21) 18 Spitäler an der «East Bay» - das sind die Counties Alameda und Contra Costa östlich von San Francisco - sind durch ein Paket-Radio-System namens ReddiNet (Rapid Emergency Digital Data Information Network) verbunden worden. Das System wurde bereits im August installiert, doch dauert die Einschulung und auch die Lieferung einiger Komponenten noch und man hofft bis Jahresende das System voll im Betrieb zu haben. Im Katastrophenfall, der in diesem erdbebengefährdeten Gebiet nie auszuschliessen ist, macht ReddiNet die Krankenhäuser von den üblichen Kommunikationswegen unabhängig. ReddiNet benutzt ein Computersystem auf Windows-Basis und ein paketvermitteltes Datenfunksystem. Durch eine unabhängige Stromversorgung kann es auch die gerade in Kalifornien häufigen «Rolling Blackouts» ebenso unbeschadet überstehen wie Erdbeben und andere Naturkatastrophen. Das einzige Spital im ganzen Gebiet, das nicht angeschlossen wurde, ist das Kinderspital in Oakland.

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MOBILE TIMES Home Letzte Überarbeitung: Montag, 28. Februar 2005
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